Über mich

Geboren 1983 in Berlin. Nach meinem Studium der Sozialen Arbeit war ich (seit 2013) in der psychosozialen Beratung in unterschiedlichen Kontexten tätig. Zusätzlich habe ich als wissenschaftlicher Assistent zur Lebenszufriedenheit im biografischen Verlauf geforscht. Für meine Thesis zu einem Coachingkonzept vor dem Hintergrund der gesellschaftlichen Situation junger Erwachsener erhielt ich eine Auszeichnung der TH Köln. Mehr zu meinem Coachingangebot für junge Erwachsene finden Sie hier: quarterlife-coaching.de

Ich bin systemischer Berater (DGSF) und seit 2021 in eigener Praxis tätig .

Meine Arbeitsweise ist geprägt durch Offenheit und die Wertschätzung der Vielfalt von Lebensentwürfen und Identitäten. Die von meinen Klient*innen mitgebrachten Themen betrachte ich als Anlass für meine stetige Weiterentwicklung. Im Coaching nutze ich die Expertise aus dem personzentrierten Ansatz und der systemischen Arbeit - und nicht zuletzt: Gelassenheit und Humor.

Personzentriert-Systemischer Ansatz

Der personzentrierte Ansatz stellt die wertschätzende Beraterbeziehung in den Mittelpunkt. Er basiert auf der Annahme eines jedem Menschen innewohnenden Antriebs zur Selbstentfaltung und der Nutzung eigener Kräfte in Krisensituationen. Aufgabe Ihres Beraters ist es, Ihnen die in Ihnen selbst liegende Lösung zugänglich zu machen.

Der systemische Ansatz baut auf dieser Ressourcenorientierung auf und erweitert sie um die Perspektive sozialer Einflüsse und angelernter Denk- und Verhaltensmuster. Die Expertenrolle des Beraters wird abgeschafft, indem der vermeintlichen "Wahrheit" die Existenz subjektiver Wirklichskonstruktionen gegenübergestellt wird. Ihr Berater bewahrt so Allparteilichkeit - auch in der Begleitung von (Paar)Konflikten.


Ich nutze den Begriff des Life Coachings für alltagsbegleitende Prozesse, die nach einem von mir entwickelten Konzept mit einem weiten Fokus auf Ihr Leben und Ihre Identität ablaufen - und Beratung für individuell gestaltete Sitzungen, in denen mit engem Fokus konkrete Themen behandelt werden. Meine beraterische Haltung bleibt in beiden Settings die gleiche. Die kritische Auseinandersetzung mit modernen Coachingkonzepten und der Selbstdarstellung von Coaches ist Teil meiner Haltung.